Signierstunde mit der Doktorin der Philosophie, Autorin und Lehrerin/Forscherin am INSEI Juliette Sperenza.
Was wäre, wenn die Entstehung einer Minderheit keine Bedrohung, sondern ein Zeichen für die Gesundheit einer Gesellschaft wäre? Juliette Speranza hat sich mit Menschen getroffen, die in der Minderheit sind, um uns dazu zu bringen, unseren Blick zu ändern. Dicke Menschen, Schwarze, Behinderte, Alte, Transgender. Jeder Werdegang erschüttert unsere Vorstellungen. Um aus der absurden Debatte woke/antiwoke herauszukommen, prangert die Philosophin die verheerenden Folgen eines sozialen Fixismus an, von dem es mehr zu befürchten gibt als von einem angeblichen Kommunitarismus. Weit davon entfernt, sich abspalten zu wollen, sind Minderheiten regulierende Bewegungen, die Wissen und soziale Bindungen produzieren. Wir alle können zu Minderheiten werden, und die Geschichte der Minderheiten ist eine universelle Geschichte.
Was wäre, wenn die Entstehung einer Minderheit keine Bedrohung, sondern ein Zeichen für die Gesundheit einer Gesellschaft wäre? Juliette Speranza hat sich mit Menschen getroffen, die in der Minderheit sind, um uns dazu zu bringen, unseren Blick zu ändern. Dicke Menschen, Schwarze, Behinderte, Alte, Transgender. Jeder Werdegang erschüttert unsere Vorstellungen. Um aus der absurden Debatte woke/antiwoke herauszukommen, prangert die Philosophin die verheerenden Folgen eines sozialen Fixismus an, von dem es mehr zu befürchten gibt als von einem angeblichen Kommunitarismus. Weit davon entfernt, sich abspalten zu wollen, sind Minderheiten regulierende Bewegungen, die Wissen und soziale Bindungen produzieren. Wir alle können zu Minderheiten werden, und die Geschichte der Minderheiten ist eine universelle Geschichte.



