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Eglise abbatiale de Pontigny

Religiöses Gebäude, Klassifiziert oder eingetragen (CNMHS), Park, Abtei, Zeitgenössisch, Klostergarten, Barock, Gotisch, Romanisch Um Pontigny
  • (12. - 17. Jahrhundert)
    Die Abteikirche von Pontigny ist eines der schönsten Beispiele für Zisterzienserkirchen, die man in Frankreich bewundern kann. Selten haben der Adel, die Reinheit und der Schwung der zisterziensischen Architektur eine solche Perfektion erreicht. Die Abtei Pontigny, die zweite Tochter von Cîteaux, wurde 1114 am Ufer des Serein an der Grenze zwischen Burgund und der Champagne gegründet. Die heutige Abteikirche wurde jedoch in zwei Etappen zwischen 1137 und 1150...
    (12. - 17. Jahrhundert)
    Die Abteikirche von Pontigny ist eines der schönsten Beispiele für Zisterzienserkirchen, die man in Frankreich bewundern kann. Selten haben der Adel, die Reinheit und der Schwung der zisterziensischen Architektur eine solche Perfektion erreicht. Die Abtei Pontigny, die zweite Tochter von Cîteaux, wurde 1114 am Ufer des Serein an der Grenze zwischen Burgund und der Champagne gegründet. Die heutige Abteikirche wurde jedoch in zwei Etappen zwischen 1137 und 1150 errichtet. Ihr Stil befindet sich genau am Übergang von der Romanik zur Gotik. Die Vorhalle an der Fassade ist kreuzgratgewölbt. Die Seitenschiffe und die Kreuzgänge des Querschiffs sind ebenfalls kreuzrippengewölbt, und es scheint, dass auch das Kirchenschiff hätte kreuzrippengewölbt sein sollen, da es das erste in Burgund gebaute Kreuzrippengewölbe erhielt.
    Ende des 12. Jahrhunderts wurde das ursprüngliche flache Kopfende abgerissen und durch den heutigen eleganten gotischen Chor ersetzt. Die Abtei erlangte schnell eine große Ausstrahlung und gründete neunzehn direkte "Tochterabteien", die ihrerseits weitere fünfundvierzig gründeten. Pontigny beherbergte im 12. und 13. Jh. drei englische Erzbischöfe im Exil: Thomas Becket, Stephen Langton und Edmund von Abingdon, und zieht auch heute noch viele englische Pilger an. Der etwa zehn Hektar große Park, der von einem Mündungsgraben geteilt wird, umfasst eine Hainbuchenallee, eine Lindenallee, die zur Abteikirche führt, eine mit drei hundertjährigen Bäumen bepflanzte Rasenfläche, zwei monolithische Wasserbecken und eine natürliche Rasenfläche.
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